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Ohne Worte

Live! Die neue Website der Ingenieurbüro J. Schneider GmbH

13. Oktober 2016
Ta-ta-ta-taaa: Die neue Website der Ingenieurbüro J. Schneider GmbH aus Germering ist live. Frisches Layout, neues Logo,  neue Struktur, neue Texte und natürlich Responsive Design! Danke an die Kollegen Dr. Arndt Embacher und Sebastian Kaller – und natürlich an Ingenieurbüro J. Schneider Geschäftsführerin Marion Wimmer für die gute Zusammenarbeit. Dieses Projekt hat mir wirklich viel Freude gemacht.

„Digitale Depression“

9. Oktober 2016
Habe das Buch „Digitale Depression“ von Sarah Diefenbach, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, und Daniel Ullrich gelesen und empfehle es hiermit allen zur Lektüre, die intensive Facebook- und WhatsApp-Nutzer sind oder mit solchen beruflich oder privat zu tun haben. Ideales Weihnachtsgeschenk! Das einzige, was mich beim Lesen gestört hat, sind die „Unglücksregeln“. Meines Erachtens sollte man die paradoxe Intervention immer nur sehr sparsam verwenden, sonst wirkt sie nicht. Mich hat es jedenfalls genervt/gelangweilt, dass die Quintessenz jedes Kapitels „negativ" formuliert war – zum Beispiel: „Mache so viele Fotos, wie du kannst – und mindere damit den Wert jedes einzelnen Fotos. Mache vor nichts Halt. Kein Moment ist zu belanglos, um nicht dokumentiert zu werden.“ (S. 47)

Digitale Transformation in Altötting

27. September 2016
Bei einem Besuch Anfang September in Altötting habe ich das erste Mal in meinem Katholikenleben einen „elektronischen Opferstock“ entdeckt. Wer das nicht glaubt, der möge den heute erschienenen Beitrag von meiner Freundin und Kollegin Meike Leopold auf „leadDIGITAL“ lesen: „Digitale Transformation – jetzt auch in der Kommunikation #kreisch“. Darin findet sich nämlich das Bild („corpus delicti“), das ich in der St. Magdalena Kirche in Altötting gemacht habe.

„Mad Business“

23. September 2016
Kollegin Meike Leopold hat mir eben eine Leseempfehlung aus „brand eins" gegeben, die genau meiner Erfahrung mit einigen sinnlosen Projekten meiner Kunden entspricht. Zum Beispiel kommt es durchaus vor, dass ich von Texten abrate, weil weder Botschaft des Textes geklärt noch die Zielgruppe definiert ist, die mit damit erreicht werden sollen. Jedoch heißt es dann: „Bitte schreiben Sie was zusammen, der Chef will es so." Hier also der „brand eins“-Beitrag über „Mad Business“ – hätte ich eigentlich schon bei Erscheinen letztes Jahr lesen müssen, schließlich habe ich das Magazin ja abonniert ;-)

„Laberrhabarber“

8. September 2016
„Jeder Metzgermeister könnte von sich behaupten, ein ‚gut aufgestellter, fokussierter‘ Anbieter von innovativen Fleischwaren zu sein.“ – Der „Laberrhabarber“-Beitrag von Gunnar Sohn spricht mir wirklich aus der Seele! Lesenswert für alle, die wie ich im Rahmen von Kommunikationsberatung tagtäglich mit Marketingblubb konfrontiert werden.

Industrie 4.0 – Funkchips auf Früchten! Und wie krieg ich die aus der Marmelade?

29. August 2016
In einem Beitrag auf wirtschaftswoche.de lese ich heute, dass Obstbäume bald via Funkchip melden sollen, wann ihre Früchte reif sind. Ja, es wäre sogar möglich, jede Frucht mit einem Sensor auszustatten: „Rechenkapazität und Sensoren werden derzeit so rasant billiger, dass es bald lukrativer sein wird, sogar einzelne Früchte damit zu bekleben, als sie verderben zu lassen“, sagt Pascal Finette, Professor an Googles Singularity University. Hm, ich nehme mal an, dass Professor Finette noch nie Marmelade gekocht hat ... oder kann man die „1 x 1 Millimeter kleinen Rechner" problemlos mitessen? Huch, ich muss nach meinem garantiert funkchipfreien Pflaumenmus sehen, das gerade auf dem Herd steht :-)

Lektüretipp: „Corporate Blog – eine große Chance für kleine Unternehmen“

23. August 2016
Nur die Großen haben die nötige Power für ein Blog! Aber stimmt das? Haben kleine und mittlere Unternehmen nicht auch die Chance, das aktuell effektivste Content-Marketing-Instrument einzusetzen?“ Diese Frage beantwortet Kollegin Meike Leopold in ihrem Beitrag auf „Zielbar“ – meine Erachtens Pflichtlektüre für Marketingverantwortliche von kleinen und mittelgroßen Unternehmen!

Griacherl? Zipperle? Wildpflaumen!

17. August 2016
Meine hier gebürtige Nachbarin hat mir erlaubt, die „Griacherl“ in ihrem Garten zu ernten. Meine Freundin aus Bayerisch-Schwaben half mir bei der Ernte und meinte, dass die „Zipperle“ einfach klasse schmecken. Welche Früchte habe wir nun zu Marmelade, Gelee und Mus verarbeitet? Unsere Recherche ergab: Es waren „Wildpflaumen“!

Besser hören – länger leben

5. August 2016
Eine Brille tragen – kein Problem. Aber ein Hörgerät? Auf keinen Fall, denn dann ist man ja alt! Ohne Hörgerät kann man aber auch ganz schön alt aussehen, wie dieser nette Spot hier zeigt. Hoffentlich wird die Botschaft gehört ;-)

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