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Die Zukunft der Arbeit und Automobilindustrie

1. Mai 2017
„... die Automobilindustrie ... wird als das, was wir sie gegenwärtig kennen, nicht erhalten bleiben“. Der Publizist und Philosoph Richard David Precht zur Zukunft der Arbeit und insbesondere der Automobilindustrie im Interview mit dem Deutschlandfunk: „Wir dekorieren auf der Titanic die Liegestühle um“.

„Wie gut kennen Sie das Osterfest?“

16. April 2017 Auf Spiegel Online gab’s in diesem Jahr ein Quiz: „Wie gut kennen Sie das Osterfest?“ Zehn Fragen, die ich natürlich alle spielend beantworten konnte. Ja, ich weiß auch, wie der Sonntag nach Ostern heißt – schade, dass dies nicht die Millionenfrage bei Jauch war ;-) Hätten Sie’s gewusst: Quasimodogeniti – Arielledomini – Herkulesjubilis – Pocahontasgaudii?

„Beten im Netz“

25. März 2017
Sr. Johanna, Subpriorin im Karmel Heilig Blut in Dachau, hat der Süddeutschen Zeitung ein Interview gegeben über die neue Karmel-Website. Und was lese ich da: „Ihre beste Freundin, Barbara Schieche, […] habe ihr die nötigen Grundkenntnisse in wenigen Stunden beigebracht.“ Nun, das mit den „wenigen“ Stunden würde ich nicht gaaanz unterschreiben (es waren schon einige „wenige“), das mit der „besten Freundin“ dagegen schon – das ich das mal in der Zeitung lese, hätte ich nicht gedacht ;-) Hier finden Sie den Bericht „Beten im Netz“, der gedruckt im Dachauer Teil der SZ erschienen ist – und das auch noch am Hochfest Mariä Verkündigung …

Digitalisierung aus philosophischer Sicht

9. März 2017
Philosoph und Bestsellerautor Richard David Precht spricht als Gastredner beim 9. Deutschen Medienkongress im Januar 2017. Die knappe halbe Stunde sollte man sich Zeit nehmen: „KRITISCHER philosophischer Vortrag Januar 2017“
Eigentlich wollte ich darauf verweisen, was Precht zur Zukunft der Automobilindustrie sagt. Jedoch wurde dieser Vortrag gelöscht?!?! (Siehe auch Kommentare dazu).

Empfehlenswert: Fotoshooting mit Simone Naumann

25. Januar 2017
Meinen Kunden sage ich immer, dass sie „gscheite" Porträtbilder für ihre Website brauchen. Und ich selbst? Habe seit drei Jahren provisorische Fotos auf meiner Seite. So geht das nicht weiter! Also auf ins Fotostudio zu Simone Naumann. Die meinte vorab, Visagistin muss sein. Stimmt! Auch Caro macht einen klasse Job. Ja, was soll ich sagen: Zwei fröhliche Stunden mit umwerfendem Ergebnis – demnächst hier zu besichtigen.

„Grützwütz“ immer noch aktuell

7. Februar 2017
„Beispiel ‚Grützwutz': Was in der Kommunikation alles schiefgehen kann“ – so lautet der Titel des „leadDIGITAL“-Beitrags aus der Feder von Meike Leopold. Offensichtlich ist mein inzwischen sieben Jahre alter „Grützwütz“ immer noch topaktuell, will heißen: Es werden immer noch „sinnlos so manche Marketinggelder aus dem Fenster geschmissen [...] – einfach, weil ein Entscheider gern eine bestimmte Maßnahme haben möchte.“

Rasender Stillstand

30. Dezember 2016
Zum Jahreswechsel empfehle ich, einem Gespräch zwischen zwei intelligenten Menschen zu lauschen: Philosoph Richard David Precht diskutiert mit Professor Hartmut Rosa, Zeit-Forscher und Soziologe, die Frage, ob wir uns zu Tode beschleunigen. Hier geht’s zum Video „Rasender Stillstand“ in der ZDFmediathek. Und hier der YouTube-Link.

Zum Nikolaus eine Website für den Karmel Dachau

6. Dezember 2016
Und was haben die Schwestern im Karmel Hl. Blut in Dachau zum Nikolaus gekriegt? Ob es „Äpfel, Nuß und Mandelkern“ waren, entzieht sich meiner Kenntnis. Sicher weiß ich nur: Seit dem Nikolaustag ist der Karmel Dachau im Web präsent, und zwar mit einer Profiseite: dachau.karmelocd.de – Danke an Sr. Johanna für die gute Zusammenarbeit! Und Danke an Kollegen Embacher für die Technik – eine individuell angepasste Vorlage aus dem CMS „Papoo“

„Ich trumpe jetzt“

24. November 2016
Ich weiß nicht, ob ich das zum Lachen oder Weinen finden soll. Am besten selber mal reingucken! Video „Ich trumpe jetzt“.

Glückwunsch, Gisbert!

14. November 2016
Mein Cousin Rupert, alias Gisbert Fleumes, gewinnt den Wettbewerb „Amici Artium“ für Kabarettisten und Comedians in Ottobrunn! „Sieger Rupert Schieche reimt sich in Rage“ schreibt die Süddeutsche Zeitung – das kann ich mir lebhaft vorstellen.

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