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Griacherl? Zipperle? Wildpflaumen!

17. August 2016
Meine hier gebürtige Nachbarin hat mir erlaubt, die „Griacherl“ in ihrem Garten zu ernten. Meine Freundin aus Bayerisch-Schwaben half mir bei der Ernte und meinte, dass die „Zipperle“ einfach klasse schmecken. Welche Früchte habe wir nun zu Marmelade, Gelee und Mus verarbeitet? Unsere Recherche ergab: Es waren „Wildpflaumen“!

Besser hören – länger leben

5. August 2016
Eine Brille tragen – kein Problem. Aber ein Hörgerät? Auf keinen Fall, denn dann ist man ja alt! Ohne Hörgerät kann man aber auch ganz schön alt aussehen, wie dieser nette Spot hier zeigt. Hoffentlich wird die Botschaft gehört ;-)

Klasse Zusammenarbeit mit WESTRA Hörakustik

4. Juli 2016
Heute ging die neue Website von WESTRA live, bei der ich den Bereich „Hörakustik“ textlich erneuern und erweitern durfte, in dem die beiden WESTRA Hörakustik-Fachgeschäfte in Meitingen und Wertigen vorgestellt werden. Ein Projekt, das ich inhaltlich sehr interessant fand (vor allem wie gutes bzw. schlechtes Hören die Hirn-Fitness beeinflusst) und das mir zudem viel Freude bereitet hat – und Geschäftsführerin Claudia Blessing offensichtlich auch. Denn sie schreibt, dass ich „einer der seltenen Menschen [sei], mit denen man einfach gerne arbeitet“, wie Sie unter „Kundenstimmen“ nachlesen können. Das freut mich natürlich sehr! Danke an Claudia Blessing, ich wünsche ihr viele neue Kunden – auf der Website und in ihren beiden Hörakustik-Geschäften!

Neue Website der IHK für München und Oberbayern

16. Juni 2016
Ich weiß nicht, wie viele Inhaltsseiten die Website der IHK für München und Oberbayern hat. Es sind gewiss ein paar Tausend. Nun, ich hatte in den vergangenen Wochen die schöne Aufgabe, einen Bruchteil der neuen Textseiten „aufzuhübschen“ oder gar neu zu schreiben. Zur Abwechslung also mal keine IT-Themen, sondern was „Handfestes“ wie „Gründungsfinanzierung“, „Sachverständige finden“, „Ausbildungsberufe von A bis Z“ oder „Fach- und Sachkundeprüfungen“. Heute ging die neue Website live. Glückwunsch an das Website-Team der IHK München, das diese Mammutaufgabe erfolgreich bewältigt hat!

Auf nach Lesbos!

25. Mai 2016
Alle Jahre wieder: Besuch bei einem Freund in Plomari auf Lesbos (Süden der Insel). Eine Woche lang wandern, das „ewige Meer", wie er immer sagt, genießen und die heißen Quellen (das freut die Bandscheiben!). Man kann also auf Lesbos wunderbar Urlaub machen. Der langjährige griechische Freund bittet angesichts des Flüchtlingsinselimages darum, das in Deutschland weiterzusagen. Mach ich hiermit: Auf nach Lesbos! Gerne gebe ich Reisetipps :-)

Pfingst-Aufklärung

15. Mai 2016
Frage an den neunjährigen Sohn einer Bekannten: „Was bedeutet Pfingsten?“ Antwort: „Ferien.“ Sie lachen über die Antwort des Kindes? Nun, auch Nachfragen bei Jugendlichen und Erwachsenen zeigen: Die wenigsten können erklären, was an Pfingsten gefeiert wird. Deshalb: Bitte diese Bildungslücke schnell mit der Lektüre eines aufklärenden Artikels in der „Augsburger Allgemeinen“ schließen.

Harry G über Unternehmensberater

1. Mai 2016
Zum Tag der Arbeit: Vom bayerischen Comedian Harry G gibt's ein nettes zweiminütiges Video über das Arbeitsleben eines Unternehmensberaters. Meiner Erfahrung nach gilt das nicht nur für Unternehmens-, sondern auch für IT-Berater. Insofern kann sich darüber bestimmt auch jeder darüber amüsieren, der wie ich in bzw. für die IT-Branche arbeitet :-)

Dummdeutsch

21. April 2016

„Die Leute sprechen Makler-Deutsch, Unternehmensberater-Deutsch, Casting-Deutsch. Das soll lässig klingen, ist aber am Ende des Tages nur dämlich.“
Wem das Dummdeutsch „Damit bin ich okay“, „Damit bin ich fein“, „Da bin ich ganz bei dir“ auf den Keks geht, dem sei die Kolumne von Meike Winnemuth auf stern.de zur Lektüre empfohlen.

„Liebe/r Leser*in“

7. April 2016

Der NZZ-Beitrag von Sieglinde Geisel „Ist eine «geschlechtergerechte» Sprache möglich? – Liebe/r Leser*in“ spricht mir aus der Seele. Denn als Angehörige der schreibenden Zunft stehe ich oft vor der Frage, einen gut lesbaren oder einen „geschlechtergerechten" Text zu verfassen. Nun, es gibt Aufträge, bei denen ich um das „/innen“, nicht herumkomme, weil es der/die Kunde/in explizit fordert. Meinetwegen. Was mich jedoch bei einem solchen Auftrag diebisch gefreut hat: „Gäste“ wurde klaglos akzeptiert. Offensichtlich hat es sich noch nicht überall herumgesprochen, dass das Wort „Gästin“ inzwischen Eingang in den Duden gefunden hat. Bitte sagen Sie's nicht weiter! :-)

„Website-Relaunch: So sieht ein sinnvoller Ablauf aus“? Nein! Erst Inhalt und Struktur!

29. März 2016
Im „t3n"-Artikel „Website-Relaunch: So sieht ein sinnvoller Ablauf aus“ lese ich folgenden Satz: „Als erstes erfolgt das Briefing mit dem Kunden, indem unter anderem festgelegt wird, welches primäre Ziel verfolgt wird, wie bestehende Inhalte übernommen werden, ob neue Texte erstellt werden müssen oder wer das Bildmaterial liefert." Nun, meine Erfahrung nach 10 Jahren Website-Relaunch ist: Als erstes sollte es ausschließlich um den Content gehen und die Beantwortung der Frage: Welche Inhalte sollen an welche Zielgruppen transportiert werden? Daraus leitet sich dann die Navigationsstruktur ab. Erst wenn Inhalte und Navigationsstruktur feststehen, folgen Design und Technik. Mein Credo lautet somit: Erst Inhalt und Struktur!

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