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Rasender Stillstand

30. Dezember 2016
Zum Jahreswechsel empfehle ich, einem Gespräch zwischen zwei intelligenten Menschen zu lauschen: Philosoph Richard David Precht diskutiert mit Professor Hartmut Rosa, Zeit-Forscher und Soziologe, die Frage, ob wir uns zu Tode beschleunigen. Hier geht’s zum Video „Rasender Stillstand“ in der ZDFmediathek. Und hier der YouTube-Link.

Zum Nikolaus eine Website für den Karmel Dachau

6. Dezember 2016
Und was haben die Schwestern im Karmel Hl. Blut in Dachau zum Nikolaus gekriegt? Ob es „Äpfel, Nuß und Mandelkern“ waren, entzieht sich meiner Kenntnis. Sicher weiß ich nur: Seit dem Nikolaustag ist der Karmel Dachau im Web präsent, und zwar mit einer Profiseite: dachau.karmelocd.de – Danke an Sr. Johanna für die gute Zusammenarbeit! Und Danke an Kollegen Embacher für die Technik – eine individuell angepasste Vorlage aus dem CMS „Papoo“

„Ich trumpe jetzt“

24. November 2016
Ich weiß nicht, ob ich das zum Lachen oder Weinen finden soll. Am besten selber mal reingucken! Video „Ich trumpe jetzt“.

Glückwunsch, Gisbert!

14. November 2016
Mein Cousin Rupert, alias Gisbert Fleumes, gewinnt den Wettbewerb „Amici Artium“ für Kabarettisten und Comedians in Ottobrunn! „Sieger Rupert Schieche reimt sich in Rage“ schreibt die Süddeutsche Zeitung – das kann ich mir lebhaft vorstellen.

Ohne Worte

Live! Die neue Website der Ingenieurbüro J. Schneider GmbH

13. Oktober 2016
Ta-ta-ta-taaa: Die neue Website der Ingenieurbüro J. Schneider GmbH aus Germering ist live. Frisches Layout, neues Logo,  neue Struktur, neue Texte und natürlich Responsive Design! Danke an die Kollegen Dr. Arndt Embacher und Sebastian Kaller – und natürlich an Ingenieurbüro J. Schneider Geschäftsführerin Marion Wimmer für die gute Zusammenarbeit. Dieses Projekt hat mir wirklich viel Freude gemacht.

„Digitale Depression“

9. Oktober 2016
Habe das Buch „Digitale Depression“ von Sarah Diefenbach, Professorin für Wirtschaftspsychologie an der Ludwig-Maximilians-Universität in München, und Daniel Ullrich gelesen und empfehle es hiermit allen zur Lektüre, die intensive Facebook- und WhatsApp-Nutzer sind oder mit solchen beruflich oder privat zu tun haben. Ideales Weihnachtsgeschenk! Das einzige, was mich beim Lesen gestört hat, sind die „Unglücksregeln“. Meines Erachtens sollte man die paradoxe Intervention immer nur sehr sparsam verwenden, sonst wirkt sie nicht. Mich hat es jedenfalls genervt/gelangweilt, dass die Quintessenz jedes Kapitels „negativ" formuliert war – zum Beispiel: „Mache so viele Fotos, wie du kannst – und mindere damit den Wert jedes einzelnen Fotos. Mache vor nichts Halt. Kein Moment ist zu belanglos, um nicht dokumentiert zu werden.“ (S. 47)

Digitale Transformation in Altötting

27. September 2016
Bei einem Besuch Anfang September in Altötting habe ich das erste Mal in meinem Katholikenleben einen „elektronischen Opferstock“ entdeckt. Wer das nicht glaubt, der möge den heute erschienenen Beitrag von meiner Freundin und Kollegin Meike Leopold auf „leadDIGITAL“ lesen: „Digitale Transformation – jetzt auch in der Kommunikation #kreisch“. Darin findet sich nämlich das Bild („corpus delicti“), das ich in der St. Magdalena Kirche in Altötting gemacht habe.

„Mad Business“

23. September 2016
Kollegin Meike Leopold hat mir eben eine Leseempfehlung aus „brand eins" gegeben, die genau meiner Erfahrung mit einigen sinnlosen Projekten meiner Kunden entspricht. Zum Beispiel kommt es durchaus vor, dass ich von Texten abrate, weil weder Botschaft des Textes geklärt noch die Zielgruppe definiert ist, die mit damit erreicht werden sollen. Jedoch heißt es dann: „Bitte schreiben Sie was zusammen, der Chef will es so." Hier also der „brand eins“-Beitrag über „Mad Business“ – hätte ich eigentlich schon bei Erscheinen letztes Jahr lesen müssen, schließlich habe ich das Magazin ja abonniert ;-)

„Laberrhabarber“

8. September 2016
„Jeder Metzgermeister könnte von sich behaupten, ein ‚gut aufgestellter, fokussierter‘ Anbieter von innovativen Fleischwaren zu sein.“ – Der „Laberrhabarber“-Beitrag von Gunnar Sohn spricht mir wirklich aus der Seele! Lesenswert für alle, die wie ich im Rahmen von Kommunikationsberatung tagtäglich mit Marketingblubb konfrontiert werden.

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